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Hallo liebe Mitarbeiter von AuPairKontakt,
zuerst einmal ein dickes Lob für all die guten und brauchbaren Informationen auf Ihrer Seite. Wir können Ihre Seite empfehlen und Ihr angebotenes Preis-Leistungsverhältnis hält was es verspricht. Am Besten hat uns die Aufrichtigkeit Ihrer Ratschläge hier gefallen und wir können allen anderen Gastfamilien nur empfehlen diese gründlich zu studieren und zu beherzigen.
Wir haben hier zum ersten mal ein Au pair gesucht und gleich einen Volltreffer gelandet. Im Oktober 2010 haben wir uns hier registriert und seit Februar 2011 haben wir nun ein neues Familienmitglied. Dazwischen lagen viele Anfragen, engere Auswahl, klare Vorstellungen, viele viele Emails, einige Telefonate und natürlich das gesamte Procedere mit Behörden und den nötigen Dokumenten. Dies alles verlief genauso wie es hier auf Ihren Seiten beschrieben steht.
Hier noch einige persönliche Tipps an andere Gastfamilien:
Oft ist gerade zu Beginn erstmal die Sprachbarriere. Das ist doch nur allzu verständlich. Unser Au Pair z.b. kommt aus der Mongolei. Die im Ausland angebotenen und besuchten Sprachkurse incl. Prüfungen entsprechen kaum unseren hiesigen Standards. Auch wenn die/der Au pair im Profil angibt, deutsch zu sprechen, kann man nicht davon ausgehen, dass dem wirklich so ist. Auch wir haben das festgestellt. Wo bitte schön können Au Pairs im Heimatland die deutsche Sprache gut üben und mit wem?
Also habe ich mir mal die Mühe gemacht und mir im Internet viele kostenlose Übungsdatein incl. Hördatein heruntergeladen und diese dann portionsweise an unser Au Pair geschickt. Es hat sich gelohnt.
Und nun noch etwas zur Kinderbetreuung und Hausarbeit. Es ist kaum anzunehmen, dass ein Au Pair sofort eigenverantwortlich den Haushalt managt. Ich habe mir einige Zeit freigenommen und gemeinsam mit unserem Au pair alles erledigt. Vom Putzen, Wäsche waschen, kochen, Hausaufgaben der Kinder, einkaufen, Freizeitgestaltung etc. Verstehen sie mich nicht falsch. Wir brauchen keine billige Putze und beuten auch niemanden aus.
Natürlich hat nicht alles geklappt und das ist auch nicht schlimm. Ich gebe mir viel Mühe und auch unser Au pair gibt sich viel Mühe. Sie kann tolle Handarbeiten machen, beschäftigt sich bestens mit den Kindern, bringt ihnen viel Gutes bei. Dafür kann sie nicht kochen. Ihre Gerichte schmecken einfach grauenhaft. Wir nehmen es mit Humor und haben nun gemeinsam eine feine Lösung gefunden. Da ihr Deutsch mittlerweile so gut ist und sie von mir unterrichtet wird, will sie statt eines Deutschkurses an einer Schule lieber einen Kochkurs machen.
Wir haben alle viel Humor und Verständnis, klare Vorstellungen wenn uns etwas wichtig ist und sind nicht pingelig.
Kurzum: wir sind mehr als zufrieden und wir hoffen, dass unser Au pair hier bei uns glücklich ist. |